Was wir bisher über das Model 3 wissen

Das Model 3 von Tesla (WKN:A1CX3T) markiert einen wichtigen Meilenstein für den Markt für Elektroautos und für das Geschäft des Unternehmens.
Alle Augen sind auf dieses Modell gerichtet, aber viele Investoren und Fans wissen noch nicht besonders viel über dieses Fahrzeug. Daher sollten wir einmal rekapitulieren, was wir bisher wissen. Tesla gab uns schon jede Menge Informationen, darunter Informationen zur Reichweite, Beschleunigung, Größe, zum Innenraum, den Ladestationen, dem Autopiloten und dem Touchscreen-Display. Daher wollen wir jetzt einen genaueren Blick darauf werfen, was wir bereits wissen.
Der Einstiegspreis wird 35.000 US-Dollar betragen
Tesla gab uns schon die wichtigste Information: den Preis. Mit einem Startpreis von 35.000 US-Dollar wird das Model 3 das günstigste vollelektrische Fahrzeug mit über 200 Meilen Reichweite, das bisher auf dem Markt ist. Der vollelektrische Chevrolet Bolt von General Motors ist mit einem Preis von 37.500 US-Dollar etwas teurer.
Das Fahrzeug wird mindestens 215 Meilen Reichweite haben
Das Model 3 wird mit einer einzigen Ladung 215 Meilen weit kommen. Das gab Tesla an, als das Model 3 zum ersten Mal im März 2016 vorgestellt wurde. Die Investoren können natürlich nicht wissen, wie weit man wirklich mit dem Fahrzeug kommt, aber es ist gut, das Minimum zu kennen.
Der Bolt von General Motors verfügt über eine Reichweite laut EPA von 238 Meilen. Das günstigste Model S von Tesla mit einem Startpreis von 69.500 US-Dollar hat eine EPA-Reichweite von 259 Meilen mit der kleineren Batterie. Die größte Batterie des Model S bringt es auf 335 Meilen.
Das Model 3 ist schnell
“Bei Tesla bauen wir keine langsamen Autos”, sagte CEO Elon Musk bei der Vorstellung im letzten Jahr. Tesla versprach eine Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen pro Stunde in unter 6 Sekunden. Musk sagte später auf Twitter, dass das Model 3 mit Vierradantrieb sogar noch schneller sein würde.
In einem aktuellen Update gab Tesla an, die Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen pro Stunde würde 5,6 Sekunden betragen.
Es wird kleiner sein als das Model S
Ein Bereich, wo Tesla schon ein paar Informationen hat durchsickern lassen, ist die Größe. Das Fahrzeug wird etwa 20 % kleiner als das Model S sein. Zusätzlich wird diese mittelgroße Limousine laut Unternehmensangaben genug Platz für fünf Erwachsene haben – das kann ich aus meiner Testfahrt mit dem Prototypen bestätigen. Im Vergleich dazu bietet das Model S Platz für 5 Erwachsene und zwei nach hinten ausgerichtete Sitze für Kinder.
10.000 % Rendite und mehr: Das Geheimnis von Amazon & Netflix geknackt!
Tesla hat uns auch schon das Fassungsvermögen des Fahrzeugs angegeben. Das Kofferraumvolumen wird 0,4 Kubikmeter vorne und hinten betragen, was weniger als die Hälfte des Model S ist.
Es wird ein 15-Zoll-Display geben
Das Model 3 wird kein Armaturenbrett haben. Tesla sagte auch, dass das digitale Display eine Diagonale von 15 Zoll haben werde und horizontal ausgerichtet sei. Das Model S hat zwei digitale Displays. Das Display für den Fahrer und das vertikale 17-Zoll-Touchscreen.
Die Aufladungen werden nicht kostenlos sein
Tesla bietet aktuell kostenlose Aufladungen auf Lebenszeit für die Besitzer eines Model S und eines Model X, solange sie das Fahrzeug mit einem gültigen Kundencode gekauft haben. Das Model 3 wird ein Pay-per-Use-Modell verfolgen.
Das Model 3 kommt mit den Autopilotsensoren
Eines der besten Verkaufsargumente für das Model 3 wird die zweite Generation der Autopilotsensoren. Damit werden die Funktionen des verbesserten Autopiloten erst möglich. Dazu gehören automatisches Wechseln der Fahrstreifen, automatische Lenkung, die Rufen-Funktion und noch vieles mehr. Tesla sagt, dass die Sensoren vollautonomes Fahren möglich machen werden – egal ob ein Fahrer sich im Fahrzeug befindet oder nicht.
Die Kunden des Model 3 werden natürlich für den Autopiloten extra bezahlen müssen, genau wie die Besitzer des Model S und X.
Nicht zittern – handeln! Der Bärenmarkt-Überlebensguide für Börsenkrisen
Der Aktienmarkt ist derzeit wieder höheren Risiken ausgesetzt. Droht vielleicht sogar ein Bärenmarkt? Vielleicht – aber steck jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand!
Wenn die Märkte schwanken und die Nerven flattern – genau dann zählt es, wie du dich als Anleger verhältst. Unser Bärenmarkt-Überlebensguide zeigt dir in vier Schritten, wie du klug, ruhig und strategisch durch jede Korrektur kommst – und sie vielleicht sogar zu deiner größten Chance machst.
Jetzt lesen und vorbereitet sein, wenn andere in Panik verfallen!
The Motley Fool besitzt und empfiehlt Tesla.
Dieser Artikel wurde von Daniel Sparks auf Englisch verfasst und am 28.07.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.